Obwohl wir noch nie so wenig arbeiten mussten wie heute, herrscht in nahezu allen Branchen ein als zu hoch empfundenes Arbeitstempo. Digitalisierung, Globalisierung und technischer Fortschritt haben die Taktzahl unaufhörlich nach oben getrieben. Von Führungskräften und Arbeitnehmern wird immer mehr in immer kürzerer Zeit verlangt. Neben der Arbeitsgeschwindigkeit ist es ein permanenter Anstieg an Aufgaben und Projekten, die simultan bearbeitet werden müssen, was Stress verursacht und damit die Produktivität sowie das Arbeitgeberimage massiv negativ beeinflusst.

 

Trotz all dieser Nachteile haben bislang nur wenige Unternehmen umfassende Maßnahmen zur Stresseindämmung ergriffen. Ursache dafür: Die wahren Folgen von Stress sind unbekannt. Im Rechnungswesen bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gibt es nämlich keine Rubrik „Stresskosten“. Da zumeist aber nur die Aspekte beachtet und gesteuert werden, die auch (einfach) zu messen sind, ist den Verantwortlichen der negative Zusammenhang zwischen Stress und Leistung nicht bewusst. Hier setzt Prof. Däfler mit seinen Beratungsleistungen an – er zeigt Ihnen, wie Sie Transparenz über die bedeutsamsten Stressursachen erlangen. Dazu wendet er diese Instrumente an:

  • Blitzanalyse: Wie stressgefährdet ist Ihr Unternehmen? (Beurteilung anhand der „STOP-Checkliste“ von Prof. Däfler)
  • Anonyme Online-Mitarbeiterbefragung: Wie gestresst sind Ihre Mitarbeiter wirklich?
  • Führungskräfte-Workshop: Was können wir tun, um betrieblichen Stress zu senken?

Auf Basis Ihrer individuellen Stressursachen erarbeitet Prof. Däfler dann mit Ihnen konkrete Gegenmaßnahmen, und zwar aus den Bereichen

  • Sozialleistungen, Betrieblicher Gesundheitsschutz
  • Tarifverträge, Arbeitszeit-, Entlohnungs- und Anreizsystem
  • Organisation, Unternehmenskultur, Führungsrichtlinien
  • Produktivitätsregeln, Kommunikations- und Informationspolitik

 

Artikel von Prof. Däfler „Stress schadet auch dem Unternehmen“ (F.A.Z.) herunterladen

 

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